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Suchbegriff: Branchentrends und Analysen

Die US-Regierung plant Berichten zufolge eine Investition in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar in USA Rare Earth, um die heimische Produktion strategischer Rohstoffe zu fördern, die für die Halbleiter-Lieferketten und die nationale Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind. Die Investition zielt darauf ab, die Abhängigkeit von China bei kritischen Ressourcen zu verringern. Das Unternehmen erschließt Minen in Texas und baut Produktionsanlagen für Magnete in Oklahoma.
Eine neue Studie der ETH Zürich und ihrer Partnerinstitutionen zeigt, dass Elektrofahrzeuge in Afrika ein größeres Potenzial haben als bisher angenommen, da sie durch das Aufladen mit Solarenergie bis 2040 kostengünstiger sein werden als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Allerdings bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen, darunter hohe Finanzierungskosten, unzureichende Ladeinfrastruktur und unterschiedliche Bedingungen in afrikanischen Ländern wie Ghana, Äthiopien und Nigeria.
Budget-Hotels erheben nun zusätzliche Gebühren für Dienstleistungen, die zuvor inbegriffen waren, insbesondere für den frühen Check-in und die Zimmerreinigung. Dies spiegelt einen Trend in der Hotellerie wider, Dienstleistungen zu entbündeln und À-la-carte-Preise einzuführen.
Hotelketten übernehmen die Preismodelle von Billigfluglinien, indem sie für Dienstleistungen, die zuvor inbegriffen waren, wie beispielsweise frühes Einchecken, Gepäckaufbewahrung und Zimmerreinigung während des Aufenthalts, zusätzliche Gebühren erheben. Der Artikel stellt die Frage, ob Gäste diese zusätzlichen Gebühren akzeptieren werden, und warnt Verbraucher, vor der Buchung sorgfältig zu prüfen, was im Hotelpreis enthalten ist.
Der Artikel untersucht, wie politische Entscheidungen, insbesondere diejenigen der Trump-Regierung, die Aktienmärkte erheblich beeinflussen und länger anhaltende Auswirkungen haben als bisher angenommen. Experten stellen fest, dass politische Märkte früher als „kurzlebig” (mit vorübergehender Wirkung) galten, während die aktuelle globale Dynamik und automatisierte Handelssysteme den politischen Einfluss stärker und länger anhaltend gemacht haben. Die Analyse umfasst Zollankündigungen, Marktreaktionen und die sich wandelnde Natur des politischen Einflusses auf die globalen Finanzmärkte.
US-Präsident Donald Trump hat damit gedroht, 100 % Zölle auf alle kanadischen Waren zu erheben, sollte Kanada eine strategische Wirtschaftspartnerschaft mit China eingehen. Dies stellt eine Kehrtwende gegenüber Trumps früheren unterstützenden Äußerungen zum Handelsabkommen zwischen Kanada und China dar. Die Drohung erfolgt vor dem Hintergrund eskalierender Spannungen zwischen Trump und dem kanadischen Premierminister Mark Carney, der sich dafür ausgesprochen hat, dass Mittelmächte Allianzen bilden, um der Vorherrschaft der USA entgegenzuwirken. Der Artikel beschreibt detailliert die sich verschlechternden Beziehungen zwischen den beiden Staatschefs und die möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen auf kanadische Industriezweige wie Metallverarbeitung, Automobilbau und Maschinenbau.
Lufthansa steht während der Hauptreisezeit im Sommer vor einer kritischen Krise in der Business Class, da aufgrund von Zertifizierungsverzögerungen durch die FAA nur 4 von 28 Business-Class-Sitzen in ihren neuen Boeing 787-Flugzeugen genutzt werden können. Die Verzögerungen, die mit der Verankerung der Sitze im Kabinenboden zusammenhängen, könnten zu erheblichen Einnahmeverlusten führen, da Business-Class-Tickets in der Regel mehrere tausend Euro kosten. Die Fluggesellschaft arbeitet mit Boeing und dem Sitzhersteller Collins Aerospace zusammen, um das Problem zu lösen, aber die Situation könnte Lufthansa dazu zwingen, die Ausmusterung älterer Flugzeuge zu verzögern, um die Kapazität in der Premium-Kabine aufrechtzuerhalten.
Das älteste Einkaufszentrum der Schweiz, das Schönbühl-Center in Luzern, verzeichnet einen steigenden Leerstand: Jedes vierte Geschäft steht mittlerweile leer, darunter auch die kürzlich ausgezogene Bäckerei Moos. Der Artikel beschreibt ähnliche Probleme in der ganzen Schweiz, darunter ein komplett leerstehendes Zentrum in Rapperswil-Jona und das insolvente Centro Ovale in Chiasso, dem aufgrund unbezahlter Rechnungen die Abschaltung der Versorgungsleistungen droht. Kleine und mittelgroße Einkaufszentren sind trotz Ankermietern wie Migros, Coop und Aldi besonders stark von rückläufigen Besucherzahlen und untragbaren Mietkosten betroffen.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, warnte in Davos, dass KI eine „Tsunami“-Bedrohung für junge Arbeitnehmer und Einstiegsjobs darstellt. Untersuchungen des IWF zeigen, dass KI 60 % der Arbeitsplätze in fortgeschrittenen Volkswirtschaften betreffen könnte. Während einige Arbeitnehmer von Produktivitätssteigerungen profitieren könnten, sind Einstiegsjobs, die administrative Aufgaben erfordern, besonders anfällig für Automatisierung, was möglicherweise zu niedrigeren Löhnen und einer Verlangsamung der Einstellungstätigkeit führen könnte. Das rasante Tempo der KI-Entwicklung droht die Fähigkeit der Politik zu übersteigen, ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt zu regulieren.
Fünf Schweizer Aktien zeigten diese Woche eine starke Performance, angeführt von HT5 mit einem Plus von 34 % aufgrund einer geplanten Fusion mit Centiel, gefolgt von Ascom (27,8 %) nach positiven Analysten-Upgrades, BioVersys (15 %) mit unerklärlichen Gewinnen, Arbonia (13,2 %), das von der Erholung des deutschen Baugewerbes profitierte, und Inficon (10 %) nach Upgrades durch die Deutsche Bank und UBS.

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